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…alles eine Frage der Intensität!


„Aus meinen Boxen dröhnt der „Trigger Hippie“, mein Herz wummert zu geliebten Trip Hop Beats, ich spüre eine leichte Melancholie und mit MIA’s Worten zugleich umrahmt spüre ich, „mein Herz tanzt“!

Tage an denen nichts leichter erscheint als das Leben selbst, es verblasst alles grau, die Tränen trocknen und die verspielte Lust am glücklich sein packt einen wie der frische Morgentau an einem neuen Frühlingstag.

Intensität, ein Stück Lebensqualität!

Dieser Satz liest sich wie eine schlechter Werbeslogan und dennoch, wie oft gehen wir mit verbundenen Augen durchs Leben, „Blindfold“ gegenüber unserem eigenen ICH?!

Das Leben schreibt doch immer noch die besten Geschichten, mehr oder weniger mit uns in den Hauptrollen, manchmal finden wir uns wohl auch nur in Nebenrollen wieder und fragen uns dann – was haben wir uns selbst damit nur angetan?

Gehört dies zu den Erfahrungen im Leben die uns prägen, erwachsen werden lassen, uns helfen die richtige Rolle anzunehmen? Ist es erstrebenswert einer Rolle gerecht zu werden?

Ich persönlich bevorzuge ja die durchgedrehten Roadmovies, wild, ausgelassen, gerne mal etwas schäbig und dennoch immer mit Stil. Man könnte also behaupten Filme wie „From Dusk till Dawn“ sind bezeichnend für ein ausgewogenes auf und ab in einem Leben.

Wann hat man seine eigene innere Stärke im Leben für sich so gut definiert, sich selbst nicht mehr in einem Rollenspiel zu verlieren, oder spielen wir ein Leben lang in gewisser Hinsicht mit uns und diversen Statisten?

Ich gebe zu, der Vergleich mit Hauptrollen, Filmen und Statisten hinkt, doch dies als Metapher betrachtet relativiert die Aussagen und lässt dem Ganzen mehr Raum für freie Interpretationen.

In welchen Dingen findet man sich wieder? In einer bestimmten Filmszene, einem Song, einem Duft/Geschmack aus der eigenen Kindheit, sich selbst, seinen Zielen, Wünschen, Hoffnungen?
Es scheint also, es ist alles eine Frage der Intensität und Intensivität…!?

…und mein Player spielt „Enjoy The Ride“ von Morcheeba

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Elektronisches Schmankerl der Woche:


Bush –  Letting the cables sleep – N.O.W. Remix

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1997 Johannes Heil – Die eigene Achse